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wie sieht es mit CCS in Deutschland aus? Deutschland hat CCS inzwischen rechtlich ermöglicht, steht bei der praktischen Umsetzung aber noch am Anfang. Der Stand zum Oktober 2026: Rechtsrahmen: Seit dem 28. November 2025 ist das novellierte Kohlendioxid-Speicherung-und-Transport-Gesetz in Kraft. Es ermöglicht den industriellen Einsatz und den Aufbau von CO₂-Leitungen. Wichtige Anwendungsbereiche sind Zement, Kalk, Grundstoffchemie und Abfallverbrennung. Speicherung: Offshore-Speicher können im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone und des Festlandsockels zugelassen werden. Die Injektion im Küstenmeer ist ausgeschlossen. An Land müssen die Bundesländer die Speicherung ausdrücklich erlauben. Umsetzung: Nach Regierungsangaben vom Mai gibt es bislang keine CO₂-Speicher in Deutschland. Ihre Erschließung dauert voraussichtlich acht bis zehn Jahre. Für erste Projekte ist deshalb die Speicherung im Ausland ein wichtiger Weg. Ein konkretes Industrieprojekt ist GeZero von Heidelberg Materials in Geseke: Geplant ist, ab 2029 jährlich rund 700.000 t CO₂ abzuscheiden. Solange die Pipeline-Infrastruktur fehlt, soll das verflüssigte CO₂ zunächst per Bahn transportiert werden. Für die maritime Branche ist besonders Wilhelmshaven interessant. HES und Harbour Energy entwickeln dort den Exporthub „CO₂nnectNow“. Nach der jüngsten Mitteilung vom August 2026 werden erste Exporte per Schiff für 2030 angestrebt. Eine Studie mit DB Cargo und DB InfraGO bestätigt nach Angaben der Projektpartner die Machbarkeit des Bahntransports aus Industrieanlagen zum Terminal. Anschließend soll das CO₂ zu Offshore-Speichern in der Nordsee verschifft werden. Im Vergleich zum schwedischen Beispiel entstehen in Deutschland also ähnliche Transportketten. Während Northern Lights bereits CO₂ speichert, befinden sich die genannten deutschen Abscheidungs- und Exportprojekte noch in der Entwicklung. beschreib kurz IoT IoT steht für „Internet of Things“ (Internet der Dinge). Dabei werden Geräte und Anlagen über das Internet vernetzt, um Daten automatisch zu erfassen und auszutauschen. In der Schifffahrt können etwa Sensoren den Zustand von Motoren überwachen und frühzeitig Wartungsbedarf melden. Ich will zu diesem Interview einen LinkedIn Post machen, kannst du mir dabei helfen?: https://hansa.news/wista-a-lot-has-happened-but-were-not-there-yet/ Ich würde ihn persönlich und knapp halten. Die Themen sind durch die deutsche Interviewfassung belegt. „Es hat sich viel bewegt, aber wir sind noch nicht am Ziel.“ Was muss sich ändern, damit mehr Frauen Führungspositionen in der maritimen Wirtschaft übernehmen? Und welche Rolle können Netzwerke beim Fachkräftemangel spielen? Für HANSA habe ich mit Carolyn Köhler, der neuen Präsidentin von WISTA Germany, über diese Fragen und ihre Pläne für das Netzwerk gesprochen. Vielen Dank, Carolyn, für das Gespräch! Das Interview auf Englisch: https://hansa.news/wista-a-lot-has-happened-but-were-not-there-yet/ #WISTA #WomenInShipping #Maritime Es soll auf Englisch sein und ich poste als WISTA Germany “A lot has happened, but we’re not there yet.” Our new President, Carolyn Köhler, spoke to HANSA about her plans for WISTA Germany, the role networks can play in addressing skills shortages, and what needs to change to bring more women into leadership positions in the maritime industry. Thank you to Anna Wroblewski and HANSA for the interview. Read the full interview: https://hansa.news/wista-a-lot-has-happened-but-were-not-there-yet/ #WISTAGermany #WomenInShipping #Maritime übersetz auf englisch: „Northern Pioneer“ war das erste Schiff der Northern Lights-Flotte (© TotalEnergies) “Northern Pioneer” was the first vessel in the Northern Lights fleet (© TotalEnergies)

Northern Lights secures a new client

Whilst the issue of CO₂ storage is still in its infancy in Germany, the Norwegians are further ahead. The Northern Lights JV has the necessary infrastructure and client base. 

Northern Lights has now secured a new client in Öresundskraft Kraft & Värme AB. The two companies have signed an agreement covering the transport and storage of CO₂ from the Filbornaverket waste-to-energy plant in Helsingborg.

Operations are scheduled to commence in the fourth quarter of 2029. Under the agreement, Northern Lights will provide transport and storage services for up to 200,000 tonnes of CO₂ per year.

The agreement is based on a joint logistics model that utilises capacity within Northern Lights’ fleet of vessels, thereby enabling efficient CO₂ transport.

Seven industrial customers are relying on Northern Lights

As part of the Öresundskraft project, CO₂ is captured and liquefied at the Filbornaverket waste-to-energy plant in Helsingborg before being transported by lorry to the Port of Halland in Halmstad.

From there, Northern Lights transports the CO₂ by ship to the reception terminal in Øygarden, Norway. It is then injected into a designated storage site 2,600 metres below the seabed of the North Sea and stored there. The agreement remains subject to certain agreed conditions.

Öresundskraft will become Northern Lights’ second Swedish customer. A commercial agreement on cross-border CO₂ transport and storage was already announced last year with the Swedish district heating supplier Stockholm Exergi.

Northern Lights began its first injections of liquid CO₂ for storage in 2025 and, with the agreement with Öresundskraft, will have seven industrial customers across four countries. The company is expanding its capacity from 1.5 million tonnes to more than 5 million tonnes of CO₂ per year and currently still has spare capacity for further customers.

By ship to the storage site

The CO₂ is transported by ship to the storage site in the North Sea. Since the end of 2024, Northern Lights has had a fleet of three vessels with a capacity of 7,500 m³ for this purpose. These are the ‘Northern Pioneer’, ‘Northern Pathfinder’ and ‘Northern Phoenix’.

At the start of 2026, Northern Lights announced plans to expand its fleet by four vessels.

The vessels are being built at the Chinese shipyard Dalian Shipbuilding Offshore (DSOC) and by HD Hyundai Heavy Industries (HHI). Delivery is scheduled for the period from the second half of 2028 to the first half of 2029.

With this fleet expansion, Northern Lights is responding to rising demand. The company’s aim is to increase its transport and storage capacity to more than 5 million tonnes of CO₂ per year.

A German company, amongst others, is ensuring that the CO₂can be transported and injected safely. The vessels in the Northern Lights fleet are equipped with LCO₂ cargo handling systems from the Bonn-based company TGE Marine. The gas specialists not only supplied the equipment but also developed it specifically for this application.

You can hear more about the Northern Lights project and the LCO₂ handling systems in the HANSA news cast featuring TGE Marine’s Managing Director, Jan-Volkert Wibel:

#81 TGE Marine: Thriving on Complex Engineering Challenges

 

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